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Tagebuch -Gedichte

Gerne könnt ihr mir schreiben
und eure Gedichte senden
ich bin über
apangerl@yahoo.de zu erreichen.
oder www.arminpangerl.de



Drei Gedichte von früher:

Stille? Da ist ein Sender Ein Ton Irgendwo Ich kann ihn nicht finden. Balsam ist den Ärzten Kunst anzubieten.
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Zeit zu rauben. Die Augen schließen sich zu leichten Schlitzen der Gegenüber redet sich ins Schwitzen. ____________

Konzentration den Schmerz aushalten den Pfad beschreiten und die anderen weiter reiten lassen. Eintauchen In die Psyche als Menschen eigener individueller Subjektivität. _
1994

Immer wieder Sonntags

kommt die Erinnerung.


Danke das du vorbei geschaut hast.
Besuche auch meine Webseite : arminpangerl.com
Armin Andreas Pangerl




Manchmal sind es so viele Dinge die ich höre sehe und schmecke. Aber warum zum Beispiel kann ich nicht fliegen?

Links sind die Bäume der Weg und rechts ist der Weg und die Bäume, darüber das Blau, graublau des Frühjahrs Himmels. Ich liege am Weg der vor mir liegt. Vor mir liegt mein Tagebuch und ich lege in dieses Buch die Tage.- Die Gedanken. Damit sie weggelegt sind.
So schlicht und einfach ist es. Ich habe keine Kraft; keine Kraft zu trainieren damit ich Kraft bekomme. Selbst der Wind, der schwache Wind ist stärker, die Blätter des Buches umzuwehen, wie das ich sie halten kann.