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Die Künstlerpatenschaften

 Ein engagiertes Langzeitprojekt mit Herz und Hürden Seit 2004 existieren die Künstlerpatenschaften – ein Projekt, das aus der Idee heraus entstanden ist, künstlerisch tätige Menschen zu unterstützen, miteinander zu vernetzen und ihnen Sichtbarkeit zu geben. Was zunächst klein begann, hat sich über zwei Jahrzehnte hinweg zu einem besonderen Ort der Förderung und gegenseitigen Unterstützung entwickelt. Dabei ist das Projekt weit mehr als nur eine Plattform – es ist eine Herzensangelegenheit. Die treibende Kraft hinter den Künstlerpatenschaften war und ist bis heute die Webseite, die auf Jimdo gehostet wird und sich allein durch privaten Einsatz trägt. Finanziert wird das Projekt nicht durch institutionelle Mittel, sondern durch das persönliche Engagement des Initiators – ein Balanceakt, der über die Jahre nicht immer leicht war. Auch die Motivation, über so lange Zeit hinweg aktiv zu bleiben, war immer wieder gefordert: „Es war ein mitunter langwieriger und schwieriger Prozess, durc...

Tagebuch -Gedichte

Gerne könnt ihr mir schreiben und eure Gedichte senden ich bin über apangerl@yahoo.de zu erreichen. oder www.arminpangerl.de Drei Gedichte von früher: Stille? Da ist ein Sender Ein Ton Irgendwo Ich kann ihn nicht finden. Balsam ist den Ärzten Kunst anzubieten. ______________ Zeit zu rauben. Die Augen schließen sich zu leichten Schlitzen der Gegenüber redet sich ins Schwitzen. ____________ Konzentration den Schmerz aushalten den Pfad beschreiten und die anderen weiter reiten lassen. Eintauchen In die Psyche als Menschen eigener individueller Subjektivität. _ 1994

Immer wieder Sonntags

kommt die Erinnerung. Danke das du vorbei geschaut hast. Besuche auch meine Webseite : arminpangerl. com Armin Andreas Pangerl Manchmal sind es so viele Dinge die ich höre sehe und schmecke. Aber warum zum Beispiel kann ich nicht fliegen? Links sind die Bäume der Weg und rechts ist der Weg und die Bäume, darüber das Blau, graublau des Frühjahrs Himmels. Ich liege am Weg der vor mir liegt. Vor mir liegt mein Tagebuch und ich lege in dieses Buch die Tage.- Die Gedanken. Damit sie weggelegt sind. So schlicht und einfach ist es. Ich habe keine Kraft; keine Kraft zu trainieren damit ich Kraft bekomme. Selbst der Wind, der schwache Wind ist stärker, die Blätter des Buches umzuwehen, wie das ich sie halten kann.